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Kooperatives Berufsintegrationsjahr an der Staatlichen Berufsschule 1 und BFI mit BOS Landshut



Im Schuljahr 2015/2016 werden in einer Klasse des kooperativen Berufsintegrationsjahres (BIJ) berufsschulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber sowie berufsschulpflichtige Jugendliche mit Migrationshintergrund und erhöhtem Sprachförderbedarf unterrichtet.

Die Ausbildung erfolgt einerseits durch Unterricht (v. a. Sprachförderung, allgemeinbildender und fachlicher Unterricht) an der Berufsschule und andererseits durch Praktika außerhalb der Schule (in überbetrieblichen Einrichtungen, Betrieben und durch freie Träger).

Für die Begleitung der Praktika und die Unterstützung der Schüler ist in diesem Schuljahr das Bildungsinstitut IPB Landshut als Kooperationspartner eingebunden. Das kooperative Berufsintegrationsjahr wird im Schuljahr 2015/16 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.


ZIEL:
Das kooperative Berufsintegrationsjahr (BIJ) richtet sich zum einen an berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge, die in der Regel aus dem Projekt "Vorklasse zum Berufsintegrationsjahr (BIJ/V)" kommen und zum anderen an berufsschulpflichtige Jugendliche mit Migrationshintergrund und erhöhtem Sprachförderbedarf, die unter anderem aus den Mittelschulen kommen. Neben der Festigung und Vertiefung der Unterrichtsinhalte für Jugendliche, die bereits das BIJ/V besucht haben, soll die intensive Vermittlung berufsfeldbezogener fachtheoretischer Kenntnisse stehen. Daneben werden die sprachlichen Defizite weiter geschlossen.
Zusätzlich soll durch einen erhöhten Anteil betrieblicher Praxis und eine intensive sozialpädagogische Betreuung bei den Jugendlichen die Ausbildungsreife verbessert werden. Vorrangig sollen die Jugendlichen in eine Berufsausbildung, alternativ zumindest in eine dauerhafte Beschäftigung geführt werden. Teilnehmer ohne Mittelschulabschluss erhalten die Möglichkeit diesen nachzuholen.